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Management der Atemwege

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Autorenteam

Beim Atemwegsmanagement für die Vollnarkose wird zunächst geprüft, ob der Oropharynx frei von Hindernissen ist, z. B. von Zahnprothesen, die präoperativ entfernt werden sollten. Anschließend wird verhindert, dass die Zunge den Atemweg verschließt, indem der Unterkiefer bei leicht gebeugtem Hals und gestrecktem Kopf nach vorne gezogen wird. Dies kann durch einen direkten Zug an der Symphyse oder durch einen Druck von hinter den Unterkieferwinkeln erreicht werden.

Gleichzeitig wird der Patient mit einem Beutel und einer Maske, die am Mund angelegt wird, mit Sauerstoff versorgt. In den meisten Fällen wird dem Patienten dann vor der Beatmung ein künstlicher Atemweg angelegt:

  • Oropharyngeal
  • Larynxmaske
  • Endotracheale Intubation Die Intubation bei einem Patienten unter Narkose kann zu Hustenreflex und Laryngospasmus führen.

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