Ein Laryngospasmus beschreibt einen festen muskulären Verschluss der Kehlkopfstränge. Der Luftstrom zur Lunge wird behindert.
Häufige Ursachen sind allergische Reaktionen wie angioneurotische Ödeme, Fremdkörper und Infektionen, z. B. Epiglottitis. Kinder sind besonders anfällig für einen Laryngospasmus: Dieser lässt sich verringern, wenn reizende Medikamente vermieden werden und eine angemessene Prämedikation erfolgt.
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