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Paravertebrale Blockade

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Autorenteam

Als paravertebrale Blockade bezeichnet man die Applikation eines Lokalanästhetikums in den paravertebralen Bereich der Wirbelsäule, um eine dorsale Anästhesie zu erreichen.

In der für die Blockade erforderlichen Höhe wird der Dornfortsatz des Wirbels lokalisiert. Zwei Zentimeter seitlich davon, auf der gewünschten Seite, wird eine Nadel durch die Haut bis zum Querfortsatz vorgeschoben. Beim Eindringen der Nadel in den paravertebralen Raum ist eine Veränderung des Widerstands zu spüren. Die Spritze wird abgesaugt, um sicherzustellen, dass kein Gefäß verletzt wurde. Anschließend wird ein Lokalanästhetikum injiziert, das sich so verteilt, dass es 2-3 Wirbelsäulenstufen abdeckt.


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