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Glucagon-like Peptide-1-Rezeptor-Agonisten (GLP1-Agonisten) und erektile Dysfunktion (ED)

Übersetzt aus dem Englischen. Original anzeigen.

Autorenteam

In einer Studie wurde der Zusammenhang zwischen Glucagon-like Peptide-1-Rezeptor-Agonisten (GLP-1RAs) und dem Risiko einer erektilen Dysfunktion (ED) bei Männern mit Typ-2-Diabetes (T2D) untersucht (1):

  • Eine Zielstudienemulation unter Verwendung elektronischer Gesundheitsdatensätze aus einem US-Gesundheitssystem zwischen Januar 2019 und September 2024. Eingeschlossen wurden erwachsene Männer (>18 Jahre) mit T2D, die entweder mit GLP-1RA oder DPP4i beginnen.
  • Das primäre Ergebnis war die Inzidenz von ED, die anhand von Diagnosecodes ermittelt wurde.

Die Inzidenzrate der ED war bei den GLP-1RA-Anwendern höher (35,2 vs. 28,0 pro 1000 Personenjahre) als bei den DPP4i-Anwendern, mit einer leicht erhöhten Rate (HR, 1,26; 95% CI, 1,08-1,46).

Die Autoren der Studie schlussfolgerten:

  • Bei Männern mit T2D war die Einnahme von GLP-1RA in bescheidenem Maße mit einer erhöhten Rate an ED verbunden.
    • Die Beobachtungsergebnisse können Rest- oder Selektionsverzerrungen widerspiegeln und sind kein Beweis für eine Kausalität.

Referenz:

  1. Tang H, Lu Y, Zhang B et al.GLP-1 receptor agonist and risk of erectile dysfunction in men with type 2 diabetes: a target trial emulation. eClinicalMedicine, 2026; 94.

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