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Kisspeptin bei hypoaktivem sexuellem Verlangen (HSDD) bei Männern

Translated from English. Show original.

Autorenteam

Kisspeptin bei hypoaktivem sexuellem Verlangen (Hypoactive Sexual Desire Disorde, HSDD)

  • Das Neuropeptid Kisspeptin ist ein wichtiger endogener Aktivator des Fortpflanzungssystems, der im Gehirn von Nagetieren und Menschen weit verbreitet ist (1)
    • Es ist bekannt, dass Kisspeptin, das zentral über den Kisspeptin-Rezeptor wirkt, die Sekretion des Gonadotropin-Releasing-Hormons (GnRH) stimuliert
    • der Verlust der Kisspeptin-Signalübertragung führt beim Menschen und anderen Säugetieren zu hypogonadotrophem Hypogonadismus (2)
      • Kisspeptin interagiert mit anderen Neuropeptiden wie Neurokinin B und Dynorphin, um die Erzeugung von GnRH-Impulsen zu regulieren
    • Erkenntnisse aus Tiermodellen zeigen, dass die Kisspeptin-Signalübertragung eine Schlüsselrolle bei der Steuerung des Fortpflanzungsverhaltens spielt, einschließlich der sexuellen Motivation und der Erektion (1)
      • Es gibt Hinweise darauf, dass die Verabreichung von Kisspeptin die sexuelle Verarbeitung im Gehirn von Männern mit Hypoactive Sexual Desire Disorde (HSDD) wesentlich moduliert, was zu einer Zunahme der Penisschwellung und der verhaltensbezogenen Messungen des sexuellen Verlangens und der Erregung führt (1)

Referenz:


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