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Protein- und Peptidhormone

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Autorenteam

Protein- und Peptidhormone werden in der Regel in einer Vorläuferform synthetisiert, die vor dem Einbau in sekretorische Granula in sekretorischen Vesikeln verarbeitet wird.

Nach Stimulation durch Kreislauf- oder Nervensignale setzt die sekretorische Zelle die gespeicherten Hormone durch Exozytose der sekretorischen Vesikel frei.

Häufig gibt es zwei Hormonpools:

  • leicht freisetzbare Hormone: Hierbei handelt es sich um kürzlich synthetisiertes Hormon, das als Reaktion auf einen kurzen sekretorischen Reiz schnell freigesetzt wird

  • langsam freisetzbar: als Reaktion auf einen chronischen Stimulus wird das Hormon mit einer konstanten Basalrate sezerniert; es handelt sich dabei um Hormon aus zellulären Speichern zusätzlich zu dem Hormon, das durch fortgesetzte De-novo-Synthese gebildet wird

Peptidhormone zirkulieren ungebunden im Plasma in niedrigen Konzentrationen. Die relativ große Größe von Protein- und Peptidhormonen verhindert eine schnelle Ausscheidung über die Nieren.

Peptidhormone binden an Rezeptoren auf der Oberfläche von Zielzellen und modulieren die Konzentration von sekundären Botenstoffen in diesen Zellen.

Beispiele für sekundäre Botenstoffe sind:

  • zyklisches AMP für ACTH
  • Kalzium für Angiotensin II

Sekundäre Botenstoffe lösen weitere Ereignisse aus, die zum Beispiel die Proteinexpression modulieren oder den Ionentransport in der Membran verändern können.


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