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Aspirin vs. niedermolekulares Heparin bei akutem Schlaganfall bei Vorhofflimmern

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Autorenteam

DOPPELBLINDE RANDOMISIERTE STUDIE

20 % aller ischämischen Schlaganfälle werden durch Embolien aufgrund von Vorhofflimmern verursacht. Bei Patienten mit Vorhofflimmern, die einen ischämischen Schlaganfall erleiden, besteht ein hohes Risiko eines erneuten Schlaganfalls.

In dieser Studie wurde die Wirksamkeit von Aspirin und niedermolekularem Heparin (LMWH) zur Verhinderung eines erneuten Schlaganfalls innerhalb der ersten 14 Tage nach dem ersten Schlaganfall verglichen.

Referenz:

  • 1) Berge, E., Abdelnoor, M. et al. (2000). Niedermolekulares Heparin versus Aspirin bei Patienten mit akutem ischämischem Schlaganfall und Vorhofflimmern: eine randomisierte Doppelblindstudie. Lancet, 355, 1205-10.

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