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Rosuvastatin und TVT

Translated from English. Show original.

Autorenteam

  • In dieser Studie wurden 17 802 scheinbar gesunde Männer und Frauen mit einem Low-Density-Lipoprotein (LDL)-Cholesterinspiegel von weniger als 130 mg pro Deziliter (3,4 mmol pro Liter) und einem Spiegel des hochempfindlichen C-reaktiven Proteins von 2,0 mg pro Liter oder mehr nach dem Zufallsprinzip entweder Rosuvastatin, 20 mg pro Tag, oder Placebo erhalten.
    • Die Teilnehmer wurden bis zum ersten Auftreten einer Lungenembolie oder einer tiefen Venenthrombose beobachtet, und die Daten wurden auf einer Intention-to-treat-Basis analysiert.
    • Während einer medianen Nachbeobachtungszeit von 1,9 Jahren (maximal 5,0) traten bei 94 Teilnehmern symptomatische venöse Thromboembolien auf: 34 in der Rosuvastatin-Gruppe und 60 in der Placebo-Gruppe. Die Raten venöser Thromboembolien betrugen 0,18 bzw. 0,32 Ereignisse pro 100 Personenjahre Nachbeobachtungszeit in der Rosuvastatin- bzw. Placebogruppe (Hazard Ratio mit Rosuvastatin, 0,57; 95% Konfidenzintervall [CI], 0,37 bis 0,86; P=0,007).
    • Die Autoren der Studie kamen zu dem Schluss, dass Rosuvastatin bei scheinbar gesunden Personen das Auftreten symptomatischer venöser Thromboembolien signifikant reduziert.

Referenz:


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