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Ätiologie

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Autorenteam

Die Ätiologie der Krankheit ist unbekannt, aber es ist bekannt, dass die folgenden Faktoren das Risiko erhöhen (1):

  • Östrogenexposition/Androgeninsuffizienz (2)
  • Hodenanomalien - Hodenhochstand, angeborene Leistenhernie, Orchiektomie, Orchitis
  • Klinefelter-Syndrom - das Risiko ist 50-mal höher als in der allgemeinen männlichen Bevölkerung
  • Fettleibigkeit - aufgrund einer Erhöhung des Östrogen-Östosteron-Verhältnisses
  • Leberzirrhose
  • Exogene Östrogentherapie
  • gutartige Brusterkrankungen - Trauma der Brust und Ausfluss aus der Brustwarze in der Vergangenheit

  • Strahlenbelastung der Brustwand und andere berufliche Faktoren (chronische Hitzeexposition) (3)

  • Männer mit einer familiären Vorgeschichte von Brustkrebs - 2,5-fach erhöhtes Risiko, an Brustkrebs zu erkranken

  • Mutationen in BRCA1 und BRCA2 (2)
  • der Zusammenhang zwischen männlichem Brustkrebs und BRCA ist bei Patientinnen mit BRCA-2-Mutationen stärker als bei BRCA-1-Mutationen.
  • Schätzungen zufolge tragen etwa 4-40 % der männlichen Brustkrebspatienten eine Mutation in BRCA2 und bis zu 4 % der Patienten eine Mutation in BRCA 1
  • das Lebenszeitrisiko für Brustkrebs bei
    • einem männlichen BRCA2-Mutationsträger bei ~7% liegt, was schätzungsweise 80-100 mal höher ist als in der Allgemeinbevölkerung
    • bei männlichen BRCA1-Mutationsträgern liegt das Risiko bei knapp über 1% (2)

Die Bedeutung der Gynäkomastie als Risikofaktor für männlichen Brustkrebs ist unklar (3)
Referenz:


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