Bei den meisten Patienten kann ein Nabelbruch oder ein epigastrischer Bruch allein durch die klinische Untersuchung diagnostiziert werden.
Die Diagnose einer epigastrischen Hernie wird durch jedes Manöver bestätigt, das den intraabdominalen Druck erhöht und dazu führt, dass sich die Masse nach vorne wölbt. Die Masse ist oft schwer zu ertasten, so dass eine Ultraschall- oder CT-Untersuchung erforderlich sein kann.
Bei Patienten mit Bauchschmerzen ohne tastbare Hernie oder bei fettleibigen Patienten kann eine präoperative Bildgebung erforderlich sein, um die Größe des Defekts bei der Planung des chirurgischen Eingriffs zu bestimmen.
Referenz
- Young J, Gilbert AI, Graham MF. Die Verwendung von Ultraschall bei der Diagnose von Bauchwandhernien. Hernia 2007; 11: 347-351.
Erstellen Sie ein Konto, um Seitenanmerkungen hinzuzufügen
Fügen Sie dieser Seite Informationen hinzu, die Sie während eines Beratungsgesprächs benötigen, z. B. eine Internetadresse oder eine Telefonnummer. Diese Informationen werden immer angezeigt, wenn Sie diese Seite besuchen