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Menetriersche Krankheit

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Autorenteam

Die Menetrier-Krankheit ist eine Erkrankung des Magens, die durch eine riesige Hypertrophie der Schleimhaut des Magenfundus mit zystischen Veränderungen in den Krypten gekennzeichnet ist; das Antrum bleibt verschont. Sie geht mit einem Eiweißverlust einher, der manchmal bis zu einem peripheren Ödem reicht. Sie wird durch eine partielle Gastrektomie behandelt, wobei die Wahrscheinlichkeit einer späteren Unterernährung aufgrund der Operation gegen das bestehende Ernährungsdefizit abgewogen werden muss.

Sie kann zu Malignität prädisponieren - Scharschmidt stellte fest, dass sich in 10 % der Fälle ein Magenkarzinom entwickelte (1).

Der Zustand sollte von der Hyperrhagie der Magenschleimhaut unterschieden werden, bei der kein Proteinverlust vorliegt und die mit dem Zollinger-Ellison-Syndrom in Verbindung gebracht werden kann.

Referenz:

  • 1) Scharschmidt, B. (1977) The natural history of hypertrophic gastropathy (Menetrier's disease). Eine Übersichtsarbeit anhand von 120 Fällen. Am. J. Med. 63:644.

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