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Endozervikale Abstriche

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Autorenteam

Endozervikale Abstriche

  • Wenn eine Frau untersucht wird, sollte ein endozervikaler Abstrich verwendet werden für Nukleinsäure-Amplifikationstest (NAAT) zum Nachweis von Gonorrhö und/oder Chlamydien

    • bei Verdacht auf Gonorrhö ein zusätzlicher endozervikaler Abstrich für Mikroskopie, Kultur und Empfindlichkeitstest entnommen werden
      • Einrichtungen für die direkte Ausplattierung von Proben für die N. gonorrhoeae-Kultur sind in der Regel in der Primärversorgung nicht vorhanden, aber ein Transportmedium (z. B. ein Kohleabstrich) liefert akzeptable Ergebnisse, wenn es sofort im Labor ausgeplattiert wird
      • Wenn Abstriche in einem Transportmedium ins Labor geschickt werden, sollten sie so schnell wie möglich bei 4 ºC gelagert und idealerweise innerhalb von 48 Stunden ins Labor transportiert werden. Während des Transports sollten Temperaturschwankungen vermieden werden.

Referenz:

  • 1) FSRH- und BASHH-Leitlinie (Februar 2012) Management von vaginalem Ausfluss in der nicht-genitourinären Medizin

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