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Laryngomalazie

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Laryngomalazie ist ein angeborener Kehlkopfstridor, der durch eine Erschlaffung der supraglottischen Strukturen gekennzeichnet ist. Sie macht 60-70 % der Fälle von angeborenem Stridor aus und betrifft beide Geschlechter gleichermaßen.

Der Stridor tritt bald nach der Geburt auf oder wird erst bemerkt, wenn das Kind aktiv wird oder eine akute Infektion der oberen Atemwege entwickelt. Der Stridor tritt nur beim Einatmen auf und ist hoch und krächzend. Er kann intermittierend sein und nur auftreten, wenn das Kind gefüttert wird oder weint. Im Schlaf ist er stärker ausgeprägt, vor allem wenn das Kind auf dem Rücken liegt. Die Symptome können durch eine Überstreckung des Halses gelindert werden.

Typischerweise nehmen die Symptome in den ersten 8 Monaten an Schwere zu, erreichen mit 9-12 Monaten ein Maximum und klingen dann wieder ab.

In sehr seltenen Fällen kann die Erkrankung eine so starke Atemnot verursachen, dass eine aktive Behandlung angezeigt ist. Zu den Optionen gehören die Tracheotomie, die Entfernung der überflüssigen Schleimhaut oder die Laserteilung der Aryepiglottisfalten.


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