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Der Stellenwert von Neuroimaging

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Autorenteam

  • Neuroimaging ist nicht routinemäßig in jedem Fall von Epilepsie im Kindesalter angezeigt, z. B. bei Kindern mit einem klar definierten gutartigen Syndrom wie der benignen Rolandischen Epilepsie im Kindesalter. Auch bei Kindern mit einer eindeutigen Diagnose eines idiopathischen generalisierten Epilepsiesyndroms, z. B. juvenile myoklonische Epilepsie, typische Absence-Epilepsie, ist eine bildgebende Untersuchung nicht routinemäßig angezeigt.
  • Neuroimaging ist immer dann indiziert, wenn das Kind Anzeichen aufweist für:
    • Entwicklungsrückschritte, ein neurologisches Defizit oder ein neurokutanes Syndrom (z. B. Neurofibromatose, Tuberosisklerose)
    • partieller Beginn von Anfällen (einfach und/oder komplex)
    • myoklonische Anfälle (mit Ausnahme der juvenilen myoklonischen Epilepsie)
    • infantile Spasmen
    • therapierefraktäre Anfälle, nicht klassifizierbare Anfälle
    • bei unerklärlichem Verlust der zuvor guten Anfallskontrolle

Auch ein Kind, bei dem zuvor ein normaler Hirnscan durchgeführt wurde, dessen Epilepsie aber weiterhin schlecht kontrolliert ist, sollte wahrscheinlich eine erneute Bildgebung erhalten, idealerweise 12-18 Monate nach dem vorherigen "normalen" Scan.

Die Magnetresonanztomographie ist die empfohlene Methode der Neurobildgebung. Sie ist der Computertomographie in Bezug auf Sensitivität und Spezifität überlegen.


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