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Kardiales Troponin T und CRP: Langzeitmortalität

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Autorenteam

Lindahl B. et al. verfolgten 917 Patienten, die sich zunächst mit einer instabilen koronaren Herzkrankheit vorstellten. Die mittlere Nachbeobachtungszeit betrug 37 Monate. Die Werte von CRP, Fibrinogen und maximalem kardialen Troponin T (cTnT) wurden in den ersten 24 Stunden gemessen.

Die Ergebnisse zeigten:

  • 1,2 % kardiale Todesfälle bei cTnT-Werten < 0,06 ug/l
  • 8,7 % kardiale Todesfälle bei 0,06 ug/l < cTnT < 0,59 ug/l
  • 15,4% kardiale Todesfälle für cTnT > 0,60 ug/l

  • 5,7% kardiale Todesfälle für CRP <2mg/l
  • 7,8% kardiale Todesfälle für 2mg/l < CRP < 10mg/l
  • 16,5% kardiale Todesfälle für CRP > 10mg/l

Es wurde festgestellt, dass kardiales Troponin T und CRP unabhängige Risikofaktoren für kardiale Todesfälle sind und dass ihre Auswirkungen additiv sind.

Referenz:

  • Lindahl B. et al. Markers of myocardial damage and inflammation inrelation to long-term mortality in unstable coronary artery disease. NEJM 2000;343(16):1139-1147.

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