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Management - fortlaufend

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Autorenteam

Anhaltend niedriger Output:-

  • Flüssigkeitszufuhr - vorzugsweise normale Kochsalzlösung, da sie im Kreislauf verbleibt. Den Rest des Beutels einlaufen lassen - bis zu 500 ml - bei der kleinen alten Dame weniger.
  • Einem trockenen Patienten sollte ein Kolloid verabreicht werden - Hämakel, Gelofusion oder Albumin, das länger im Kreislauf verbleibt - zwei bis acht Stunden bei Hämakel - und außerdem eine osmotische Diurese bewirkt. Es ist jedoch teuer, verschlimmert die Herzinsuffizienz, und bei einem von 80.000 Patienten kommt es zu Anaphylaxie.
  • kann eine zweite Flüssigkeitsanforderung durchführen Dann:-
  • Diuretikum - z.B. Frusemid 20mg - jung - 80mg - alt. Hintergrund chronische Niereninsuffizienz - 120mg. Diese Dosen werden intravenös über ein oder zwei Minuten verabreicht.
  • könnten auf eine Wiederholung der Dosis ansprechen. Die meisten ernsthaften Probleme treten bei Patienten mit einer zugrundeliegenden Nierenerkrankung auf, oder bei Patienten, die eine sehr große Operation hinter sich haben.

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