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Gliptine und die Parkinsonsche Krankheit

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Autorenteam

Eine Kohortenstudie ergab Hinweise darauf, dass die Einnahme von DPP-4-Hemmern (Gliptine) und/oder GLP-1-Mimetika mit einer geringeren Rate an Parkinson-Erkrankungen verbunden ist als die Einnahme anderer oraler Antidiabetika (1):

  • ein umgekehrter Zusammenhang zwischen der Einnahme von DPP4-Hemmern und GLP-1-Mimetika und dem Auftreten der Parkinson-Krankheit (Inzidenzratenverhältnis (IRR) 0,64; 95 % CI 0,43-0,88; P < 0,01 bzw. IRR 0,38; 95 % CI 0,17-0,60; P < 0,01)

In einem Rattenmodell der Parkinsonschen Krankheit (2):

  • Sitagliptin und PF-00734,200 (experimentelles Medikament, das als potenter und selektiver Inhibitor von Dipeptidylpeptidase-4 (DPP-4) wirkt) zeigten positive neuroprotektive und neuroregenerative Wirkungen
    • es gab Hinweise auf eine vorwiegend periphere DPP4-Inhibitor-Aktivität, aber auch auf eine DPP4-Inhibitor-Aktivität im Gehirn

Referenz:

  1. Brauer R, Wei L, Ma T, Athauda D, Girges C, Vijiaratnam N, Auld G, Whittlesea C, Wong I, Foltynie T. Diabetes medications and risk of Parkinson's disease: a cohort study of patients with diabetes. Brain. 2020 Oct 1;143(10):3067-3076.
  2. Yu SJ et al. DPP-4-Hemmer Sitagliptin und PF-00734,200 mildern dopaminerge Neurodegeneration, Neuroinflammation und Verhaltensstörungen im 6-OHDA-Modell der Parkinson-Krankheit bei Ratten. Geroscience. 2024 Oct;46(5):4349-4371.

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