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Chirurgie bei Parkinson-Krankheit

Translated from English. Show original.

Autorenteam

  • Die bilaterale Stimulation des Nucleus subthalamicus oder die bilaterale Stimulation des Globus pallidus interna kann bei Menschen mit Parkinson eingesetzt werden, die:
    • motorische Komplikationen haben, die auf die beste medizinische Behandlung nicht ansprechen,
    • biologisch fit sind und keine klinisch bedeutsamen aktiven Komorbiditäten aufweisen,
    • auf Levodopa ansprechen und
    • keine klinisch bedeutsamen aktiven psychischen Probleme haben, z. B. Depression oder Demenz
  • Mit den derzeitigen Erkenntnissen ist es nicht möglich zu entscheiden, ob der Nucleus subthalamicus oder der Globus pallidus interna das bevorzugte Ziel für die tiefe Hirnstimulation bei Menschen mit Morbus Parkinson ist, oder ob eine Form der Operation wirksamer oder sicherer ist als die andere.

Die patientengesteuerte Hochfrequenzstimulation des Thalamus kann den Tremor kontrollieren.

  • Die thalamische tiefe Hirnstimulation kann als Option für Menschen mit Morbus Parkinson in Betracht gezogen werden, die überwiegend an schwerem, behinderndem Tremor leiden und bei denen eine STN-Stimulation nicht durchgeführt werden kann.

Die Transplantation von fötalem Substantia-Nigra-Gewebe ist eine experimentelle Therapie.

Referenz:

  1. Parkinson-Krankheit: Nationale klinische Leitlinie für Diagnose und Management in der Primär- und Sekundärversorgung. Vollständige NICE-Leitlinie.2006 http://www.nice.org.uk/

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