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Diabetische Nephropathie (Typ-I-Diabetiker, sekundär präv.)

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Autorenteam

  • Bluthochdruck bei Typ-I-Diabetikern ist oft ein Hinweis auf eine diabetische Nephropathie

  • bei Typ-I-Diabetikern verlangsamen Bluthochdrucksenkung und ACE-Hemmer die Verschlechterung der Nierenfunktion bei offener diabetischer Nephropathie; außerdem verzögern sie das Fortschreiten von der mikroalbuminurischen Phase zur offenen Nephropathie

  • Die ACE-Hemmung sollte bis zur maximal verträglichen und empfohlenen Dosis titriert werden.

  • der Zielblutdruck wird unter dem Menüpunkt

  • eine Kombinationstherapie ist immer erforderlich, um die Blutdruckziele zu erreichen

  • auch bei normalem Blutdruck Typ-I-Diabetiker mit anhaltender Mikroalbuminurie oder Proteinurie können ebenfalls von einer ACE-Hemmung profitieren, die auf die empfohlene Höchstdosis titriert wird

  • bei offener Proteinurie zusätzlich zur Blutdruckkontrolle mit ACE-Hemmern; einige empfehlen eine Reduzierung der Proteinzufuhr auf <0,6 g/kg Körpergewicht/Tag

  • Es sollten auch Maßnahmen ergriffen werden, um andere Risikofaktoren wie Rauchen, Fettleibigkeit und Dyslipidämie zu verändern.

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