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Anamnese (Schultergelenk)

Übersetzt aus dem Englischen. Original anzeigen.

Autorenteam

Die Anamnese für das Schultergelenk sollte folgende Fragen beinhalten:

  • Schmerzen:
    • Feststellung des Auftretens (akut, subakut, rezidivierend), des Ortes, der Art, der verschlimmernden und lindernden Faktoren und aller Begleitsymptome des Schmerzes.
      • der Schmerz kann von der Halswirbelsäule, dem Herzmuskel, dem Mittelfell oder dem Zwerchfell ausgehen
      • der Gelenkschmerz wird anterolateral am Ansatz des Deltamuskels empfunden, von dem er in den Arm ausstrahlen kann
      • Schmerzen auf der Oberseite der Schulter können insbesondere auf Erkrankungen des Schultergelenks oder der Halswirbelsäule hindeuten
    • Erkundigen Sie sich speziell nach dem Zusammenhang zwischen dem Schmerz und der Bewegung. Tritt er in Ruhe auf?
    • Ist der Schulterschmerz nächtlich?
      • Nächtliche Schmerzen können auf Schwierigkeiten bei der Suche nach einer bequemen Schlafposition zurückzuführen sein. Ziehen Sie Nervenwurzelschmerzen, knöcherne Schmerzen oder eine bösartige Erkrankung in Betracht, insbesondere, wenn in der Vorgeschichte Krebs und/oder systemische Symptome aufgetreten sind.

  • Steifheit

  • Deformität:
    • Vorwölbung des Schultereckgelenks oder Flügelung des Schulterblatts

  • Funktionseinschränkung:
    • Welche Aktivitäten sind beeinträchtigt, z. B. können Schwierigkeiten beim Greifen hinter den Rücken, beim Kämmen der Haare oder beim Anziehen auftreten?
    • Wie wirkt sich das auf die Funktion des Gelenks aus? Ist der dominante oder der nicht-dominante Arm betroffen?

Weitere Fragen, die behandelt werden sollten, sind (1):

  • Sind andere Gelenke betroffen?
  • Erkundigung nach Aufgaben bei der Arbeit und sportlichen Aktivitäten.
  • Erkundigen Sie sich nach systemischen Krankheitssymptomen (Fieber, Nachtschweiß, Gewichtsverlust, generalisierte Gelenkschmerzen, Hautausschlag, neue Atemwegssymptome)
  • Erkundigen Sie sich, ob in der Vergangenheit Schulterschmerzen oder andere Muskel-Skelett-Probleme aufgetreten sind - wie hat die Behandlung darauf reagiert?
  • Erkundigung nach erheblichen Begleiterkrankungen (Diabetes, Schlaganfall, Krebs, Atemwegs-, Magen-Darm- oder Nierenerkrankungen, ischämische Herzerkrankungen)
  • Überprüfung der aktuellen medikamentösen Behandlung und der unerwünschten Arzneimittelwirkungen

Referenz:

  • (1) ARC. Management von Schultererkrankungen in der Primärversorgung. Hands On 2008; 14;1-8.

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