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Epidemiologie

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Autorenteam

Die angeborene Syndaktylie ist nach der Polydaktylie die zweithäufigste Anomalie der Gliedmaßen, aber die häufigste Anomalie der Hand. Die Inzidenz liegt bei etwa 1 von 2000 bis 1 von 2500 Lebendgeburten. Je nach untersuchter Population macht sie zwischen 4 % und 20 % aller angeborenen Anomalien der Hand aus. Sie tritt bei Männern doppelt so häufig auf, und die Hälfte aller Fälle ist beidseitig. 10-40 % der Fälle treten familiär gehäuft auf, und in diesen Fällen ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie beidseitig auftreten, größer. Liegt eine familiäre Veranlagung vor, geht man von einem autosomal dominanten Erbgang mit variabler Penetranz aus.

Sie tritt häufiger bei Kaukasiern auf.

An der Hand ist am häufigsten die dritte Bahn betroffen (80 %), gefolgt von der vierten, zweiten und selten der ersten Bahn. Am Fuß ist das zweite Stegfeld am häufigsten betroffen.

Referenz

  1. Tonkin MA. Versagen der Differenzierung Teil I: Syndaktylie. Hand Clin. 2009 May;25(2):171-93.

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