Diese Website ist für Angehörige der Gesundheitsberufe bestimmt

Go to /anmelden page

Sie können 5 weitere Seiten anzeigen, bevor Sie sich anmelden

Synovialflüssigkeit bei Gicht

Translated from English. Show original.

Autorenteam

Der Nachweis von Mononatriumuratkristallen ist nach wie vor der Goldstandard für die Diagnose von Gicht. Gichtschübe sind durch das Vorhandensein von MSU-Kristallen in der Synovialflüssigkeit aus den betroffenen Gelenken oder Schleimbeuteln gekennzeichnet, die mit kompensierter polarisierter Lichtmikroskopie sichtbar gemacht werden. Die Kristalle sind oft intrazellulär, was auf eine aktive Phagozytose hinweist. Zu den typischen Merkmalen der Synovialflüssigkeit bei Gicht gehören:

  • Aussehen: klar
  • Viskosität: NIEDRIG
  • WCC: 10.000 x 10^6/L Neutrophile
  • Kristalle: nadelförmig, negativ doppelbrechend
  • Kultur: steril

Referenz

  1. Sivera F, Andrés M, Quilis N. Gicht: Diagnose und Behandlung. Med Clin (Barc). 2017 Mar 22;148(6):271-276

Verwandte Seiten

Erstellen Sie ein Konto, um Seitenanmerkungen hinzuzufügen

Fügen Sie dieser Seite Informationen hinzu, die Sie während eines Beratungsgesprächs benötigen, z. B. eine Internetadresse oder eine Telefonnummer. Diese Informationen werden immer angezeigt, wenn Sie diese Seite besuchen