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Thermoregulatorische Vasodilatation

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Autorenteam

Die kutane Gefäßerweiterung ist ein Mittel, mit dem die Körpertemperatur gesenkt werden kann. Es wird mehr Blut und die damit verbundene Wärme vom Körperkern zur Hautperipherie transportiert. Mehr Blut pro Zeiteinheit durch die Haut ist proportional zu mehr Wärmeverlust pro Zeiteinheit von der Hautoberfläche durch Strahlung, Leitung und Konvektion.

Er wird durch zwei Einflüsse hervorgerufen, die beide den präkapillaren Gefäßwiderstand verringern:

  • gedämpfte neurale Signale aus dem Hypothalamus, die über sympathische efferente Fasern zur Synapse mit Alpha-1-Adrenozeptoren auf der glatten Muskulatur der Arteriolen absteigen
  • lokale Faktoren wie Hitze, Feuchtigkeit und Hypoxie, die auf die glatte Muskulatur wirken

Auf diese Weise wird der Blutfluss von den tiefen zu den oberflächlichen Plexusgefäßen in der Haut umgelenkt. Gleichzeitig kann das autonome Nervensystem auch das Blutvolumen verringern, das durch andere Gefäßbetten zur Haut fließt, z. B. durch den Darm, und so das Blut auf eine zentralere Ebene umleiten.

Schließlich verringert ein größeres Blutvolumen pro Zeiteinheit durch die Haut auch die Effizienz der Gegenstrom-Mechanismen zwischen Arteriolen und Venolen. Dies führt zu einer geringeren Wärmeerhaltung.


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