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Sekundäre Ursachen der Osteoporose ausschließen

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Autorenteam

  • vollständiges Blutbild, ESR oder C-reaktives Protein - bei entzündlichen Ursachen von Wirbelsäulendeformitäten, Knochenmarkinfiltration
  • Serum- und Urinelektrophorese - bei Patienten mit Wirbelfrakturen zum Ausschluss eines Myeloms
  • biochemisches Profil, das Knochenprofil ist in der Regel normal, es sei denn, die alkalische Phosphatase ist aufgrund einer kürzlich erlittenen Fraktur erhöht
  • TSH - zum Ausschluss einer Hyperthyreose
  • 25-Hydroxy-Vitamin D und Parathormon im Serum - bei Patienten aus bestimmten Risikogruppen, z. B. Asiaten, an das Haus gebundenen Patienten, Patienten mit Malabsorption, Patienten mit Antikonvulsiva, Patienten mit Beckenfrakturen oder Patienten mit Essstörungen
  • Paraproteine im Serum und Bence-Jones-Proteine im Urin
  • Anti-endomysiale Antikörper bei Verdacht auf Zöliakie
  • Testosteron, Sexualhormon-bindendes Globulin, FSH, LH - zum Ausschluss eines behandelbaren männlichen Hypogonadismus
  • bei prämenopausalen Frauen, insbesondere bei Essstörungen oder unregelmäßiger Menstruation: Östrogen, FSH, LH, Prolaktin
  • Röntgenaufnahme der seitlichen Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Isotopen-Knochenscan
  • Knochenbiopsie

Referenz:


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