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Monozytäre Leukämie

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Die monozytäre Leukämie ist eine Leukämie, bei der die Leukozyten, die Monozyten, überwiegen.

Sie macht etwa 10 % der akuten myeloblastischen Leukämien aus. Akute myeloblastische Leukämien betreffen vor allem Erwachsene im Alter zwischen 15 und 39 Jahren. Sie machen nur 20 % der Leukämieerkrankungen im Kindesalter aus. Akute myeloblastische Leukämien sind außerordentlich heterogen und spiegeln die Komplexität der myeloischen Zelldifferenzierung wider.

Die Folgen der Organinfiltration durch leukämische Zellen - generalisierte Lymphadenopathie, Splenomegalie und Hepatomegalie - sind nicht charakteristisch für akute myeloische Leukämien. Sie sind eher charakteristisch für eine akute lymphatische Leukämie. Knochenschmerzen und Knochenempfindlichkeit sind häufige Erscheinungen.


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