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Kontraindikationen

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Autorenteam

  • akute fiebrige Erkrankung - die Impfung sollte verschoben werden
  • Meningokokken-Impfstoffe sollten nicht an Personen verabreicht werden, die:
    • eine bestätigte anaphylaktische Reaktion auf eine frühere Dosis des Impfstoffs
    • eine bestätigte anaphylaktische Reaktion auf einen Bestandteil des Impfstoffs, einschließlich Meningokokken-Polysaccharid, Diphtherietoxoid oder das CRM197-Trägerprotein oder Tetanustoxoid

Bestätigte Anaphylaxie nach einer Impfung ist extrem selten, wobei anaphylaktoide Reaktionen bei etwa einer von 500.000 Dosen gemeldet werden.

Andere allergische Zustände, wie z. B. Hautausschläge, können häufiger auftreten und sind keine Kontraindikation für eine weitere Impfung.

Im Zweifelsfall sollte ein Kinderarzt, ein Impfkoordinator oder ein Berater für die Bekämpfung übertragbarer Krankheiten um Rat gefragt werden, anstatt die Impfung zurückzuhalten.

Referenz:

  1. Immunisierung gegen Infektionskrankheiten - "The Green Book", Kapitel 22 Meningokokken (August 2006)

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