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UKPDS - Bluthochdruck bei Typ-2-Diabetes

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Autorenteam

In der United Kingdom Prospective Diabetes Study (UKPDS) wurde untersucht, ob eine strenge Kontrolle des Blutdrucks (<150/85 mmHg) im Gegensatz zu einer weniger strengen Kontrolle (180/115 mmHg) mikro- und makrovaskuläre Komplikationen verhindert.

Mehr als 5000 Typ-2-Diabetiker wurden für die Studie rekrutiert. Die Gruppen wurden im Median 8,4 Jahre lang nachbeobachtet.

Die engmaschige Kontrollgruppe hatte:

  • 32 % weniger diabetesbedingte Todesfälle.
  • 34 % weniger makrovaskuläre Erkrankungen.
  • 37 % weniger mikrovaskuläre Endpunkte, z. B. geringeres Risiko einer Photokoagulation.

29 % der engmaschigen Kontrollgruppe benötigten drei oder mehr Behandlungen, um den Zielblutdruck zu erreichen.

Die Erstbehandlung erfolgte mit Captopril oder Atenolol. Diese Behandlungen waren gleichermaßen wirksam bei der Verringerung des Risikos tödlicher und nicht-tödlicher diabetischer Komplikationen bei Typ-2-Diabetikern.


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