Dextroamphetamin und Methamphetamin weisen eine hohe Affinität zum Monoamin-Transporter DAT auf, und eine Intoxikation kann psychiatrische Störungen hervorrufen, die einer manischen Episode oder einem akuten psychotischen Zusammenbruch ähneln
Die Amphetaminpsychose ist ein Syndrom, das sich durch Unruhe, Euphorie, paranoide Vorstellungen und Halluzinationen auszeichnet – d. h. eine schizophreniforme Psychose, die infolge des Missbrauchs von Amphetaminen auftritt.
Andere illegale Amphetamin-Analoga wie MDMA können potenziell häufiger Hyperthermie, das Serotonin-Syndrom und Rhabdomyolyse verursachen.
Literaturhinweis
- Steinkellner T et al. Die hässliche Seite der Amphetamine: Kurz- und langfristige Toxizität von 3,4-Methylendioxymethamphetamin (MDMA, „Ecstasy“), Methamphetamin und D-Amphetamin. Biol Chem. Jan. 2011; 392(1–2):103–15.
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