komorbiditäten im zusammenhang mit zwangsneurosen
Komorbide Störungen werden bei bis zu 75 % der Patienten mit Zwangsstörungen beobachtet (1)
Einige häufige Komorbiditäten, die bei OCD-Patienten auftreten, sind:
- Pädiatrische Bevölkerung
- Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADHD)
- Störungen des störenden Verhaltens
- schwere Depression
- andere Angststörungen
- erwachsene Bevölkerung
- Depression
- Sozialphobie und andere spezifische Phobien
- Alkoholmissbrauch
- Generalisierte Angststörung
- andere verwandte Zwangsstörungen wie die Körperdysmorphe Störung
Darüber hinaus treten Zwangsstörungen häufiger auf, als man bei Menschen mit
- Schizophrenie - bei etwa 10 %
- bipolarer Störung - bei etwa 10 %
- Anorexie und Bulimia nervosa - bei etwa 20%
- Tourette-Syndrom - bei etwa 20 % (2)
Darüber hinaus spielen die Begleiterkrankungen eines Patienten bei der Vorhersage der Lebensqualität eine größere Rolle als der Schweregrad der Zwangsstörung selbst, und zwar sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen (1).
Referenz:
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