Diese Website ist für Angehörige der Gesundheitsberufe bestimmt

Go to /anmelden page

Sie können 5 weitere Seiten anzeigen, bevor Sie sich anmelden

Pathologie

Translated from English. Show original.

Autorenteam

Die Pathogenese der H. pylori-assoziierten Gastritis ist gekennzeichnet durch:

  • einer vorwiegend antralen Beteiligung
  • gekennzeichnet durch das Vorhandensein von Markern einer chronischen (mononukleäre Zellen) und aktiven (Neutrophile) Entzündung
  • intestinale Metaplasie und Atrophie:
    • vorwiegend im Antrum und im Korpus
    • mit fortschreitender Atrophie des Korpus nimmt die Magensäuresekretion ab, und die Symptome einer Ulkuserkrankung können beim Patienten nachlassen
    • Der hypochlorhydrische Zustand ist ein Risikofaktor für die Entstehung von Magenkrebs
  • Entwicklung von Lymphgewebe:
    • Die normale Magenschleimhaut enthält kein Lymphgewebe – Patienten mit einer chronischen H. pylori-Infektion weisen jedoch schleimhautassoziiertes Lymphgewebe auf.
    • Es gibt Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen einer H. pylori-Gastritis und einem Magenlymphom.

Referenz

  1. Sugano K, Tack J, Kuipers EJ, et al. Kyoto Global Consensus Report on Helicobacter pylori Gastritis. Gut. September 2015;64(9):1353-67.

Verwandte Seiten

Erstellen Sie ein Konto, um Seitenanmerkungen hinzuzufügen

Fügen Sie dieser Seite Informationen hinzu, die Sie während eines Beratungsgesprächs benötigen, z. B. eine Internetadresse oder eine Telefonnummer. Diese Informationen werden immer angezeigt, wenn Sie diese Seite besuchen