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Non-Hodgkin-Lymphom des Magens

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Autorenteam

Das Non-Hodgkin-Lymphom ist die häufigste nicht-epitheliale bösartige Neubildung des Magens und macht etwa 3 % aller Magenneoplasien aus. Helicobacter pylori wird mit der Entwicklung von Magenlymphomen in Verbindung gebracht.

Die Erkrankung tritt in der Regel erst spät auf. Die Symptome sind oft unspezifisch, z. B. Anorexie und Gewichtsverlust.

Die Röntgenkontrastuntersuchung kann alles zeigen, von einer großen Tumormasse bis hin zu akzentuierten Rugae.

Die Behandlung hängt von der Stadieneinteilung ab:

  • Wenn der Tumor auf den Magen begrenzt ist:
    • ist eine radikale Resektion angezeigt
    • Anschließend kann eine Radio- und Chemotherapie durchgeführt werden.
  • Lymphknotenbefall:
    • Bestrahlung und Chemotherapie sind angezeigt
  • niedriggradige primäre Magenlymphome können sich nach Eradikation der H. pylori-Infektion vollständig zurückbilden

Die Prognose ist bei Magenlymphomen besser - 40-50 % Fünfjahresüberleben im Vergleich zu Lymphomen, die weiter entfernt im Magen-Darm-Trakt lokalisiert sind.


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