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Die entwicklungsgeschichtlichen Hintergründe sind nur unzureichend geklärt, aber der Truncus arteriosus ist bei 12 % bis 35 % der Patienten häufig mit dem 22q11.2-Mikrodeletionssyndrom (Di George) verbunden. Anomalien im sekundären Herzbereich und in den kardialen Neuralleistenzellen sind ebenfalls stark involviert. (1)

Referenz

  1. Yamagishi H. Klinische Entwicklungskardiologie zum Verständnis der Ätiologie angeborener Herzkrankheiten. J Clin Med. 2022 Apr 24;11(9)

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