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Herpes simplex (Whitlow)

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Autorenteam

Herpetischer Weißfluss ist eine schmerzhafte Hautinfektion, die in der Regel das Endglied der Finger und selten die Zehen betrifft (1).

  • Sie wird durch Herpes-simplex-Viren (HSV) vom Typ I oder II verursacht (1) und kann entweder eine Primärinfektion oder ein sekundäres Rezidiv darstellen (2)
  • Studien haben ergeben, dass
    • HSV 1 ist für 60 % der Fälle verantwortlich, während HSV 2 für etwa 40 % verantwortlich ist.
    • HSV-1-Infektionen treten häufiger an den Händen von medizinischem Personal auf (Ansteckung durch orale Sekrete infizierter Patienten) und HSV-2 an den Händen der Allgemeinbevölkerung (2,3)
  • Es handelt sich um ein anerkanntes berufliches Risiko bei medizinischem und zahnmedizinischem Personal, aber mit der Einführung universeller Vorsichtsmaßnahmen ist die Häufigkeit zurückgegangen (1).

Es kann eine bimodale Altersverteilung beobachtet werden bei:

  • junge Erwachsene - in der Regel von HSV Typ 2 betroffen
  • Kinder - in der Regel ist der HSV-Typ 1 verantwortlich (durch Autoinokulation) (4)

Die Übertragung kann erfolgen durch:

  • direkten Kontakt mit einer herpetischen Läsion
  • Kontakt mit infiziertem Speichel, Sperma, Zervixschleim
  • Autoinokulation, z. B. durch Nagelbeißer mit Herpes labialis oder Stomatitis (2,3)

Die Inzidenz des herpetischen Weißflusses wird mit 4 Fällen pro 100 000 Personen pro Jahr angegeben (4)

Referenz:


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