Expertenhilfe in Anspruch nehmen.
Ursache ermitteln.
Leichte Fälle von kranialem Diabetes insipidus, d. h. eine Urinausscheidung von weniger als 3-4 Litern pro 24 Stunden, können durch ausreichende Flüssigkeitszufuhr angemessen behandelt werden.
Mittelschwere/schwere Fälle werden mit Desmopressin 5-40 mcg intranasal behandelt. Es wird die niedrigste Behandlungsdosis verwendet, die die Polyurie kontrolliert - das Risiko einer Hyponatriämie steigt mit zunehmender Desmopressin-Dosis.
Weitere Behandlungsmöglichkeiten sind:
Chlorpropamid 250-500 mg/Tag oder Carbamazepin 400-800 mg/Tag können verwendet werden, um das Urinvolumen um bis zu 50 % zu reduzieren
Familiäre Fälle von nephrogenem Diabetes insipidus profitieren von Thiaziddiuretika, Indomethacin und hochdosiertem Desmopressin, einzeln oder in Kombination. Bei erworbenen Fällen muss die zugrunde liegende Anomalie korrigiert werden.
Referenzen:
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