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Nervenkompressionssyndrome

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Nervenkompressionssyndrome sind in der klinischen Praxis häufig anzutreffen. Die Häufigkeit scheint zuzunehmen, da immer mehr Berufe ausgeübt werden, bei denen mit den Händen manipuliert wird, die Symptome häufiger Erkrankungen wie des Karpaltunnels stärker ins Bewusstsein rücken und der mögliche Einfluss von Kompensationsmaßnahmen im Zusammenhang mit der beruflichen Ätiologie zu berücksichtigen ist. In der Regel sind die oberen Gliedmaßen stärker betroffen als die unteren. Zu den üblichen Differentialdiagnosen gehören ein muskuloskelettaler Schmerz, eine Radikulopathie, eine Plexopathie oder eine ZNS-Erkrankung. Seltener sollten psychische Erkrankungen wie somatoforme Störungen in Betracht gezogen werden.

Im Bereich der oberen Gliedmaßen gibt es diskrete Syndrome, die mit der Kompression des Median-, Ulnar- und Radialnervs oder ihrer Äste einhergehen. Diese werden im Untermenü behandelt.


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