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Nikotinersatztherapie

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Autorenteam

  • Es gibt Belege dafür, dass NRT die Raucherentwöhnungsrate im Vergleich zu Placebo verdoppelt.
  • Die Nikotinersatztherapie macht weniger süchtig als Rauchen.
  • Die Nikotinersatztherapie liefert im Gegensatz zum Tabakrauchen keine Teerprodukte und kein Kohlenmonoxid
  • Derzeit gibt es keinen Beweis dafür, dass Nikotin Krebs verursacht.
  • Die Nikotinersatztherapie liefert Nikotin auf eine langsamere und weniger befriedigende Weise als das Tabakrauchen, ist aber sicherer und macht viel weniger süchtig.
  • Nikotin hat vaskuläre Wirkungen, und die Produktzulassungen erfordern Vorsicht bei Patienten mit bestehenden Gefäßerkrankungen, insbesondere nach einem kürzlich aufgetretenen Ereignis. Bei fortgesetztem Tabakkonsum verdoppelt sich jedoch das Risiko eines erneuten Vorfalls und der Sterblichkeit
  • Nikotin kann bei Patienten, die es nicht vertragen, Übelkeit, Schwindel, Herzklopfen und Kopfschmerzen verursachen.
  • Nikotinersatztherapie ist kein Wundermittel, hilft aber bei Entzugs- und Verlangenssymptomen
  • Verwendung in der Schwangerschaft - siehe verlinkten Artikel
  • In den meisten Studien zur Nikotinersatztherapie werden die Patienten nicht länger als ein Jahr nachbeobachtet. Daher ist es schwierig zu beurteilen, ob die durch die Nikotinersatztherapie erzielten gesundheitlichen Verbesserungen langfristig erhalten bleiben
  • eine systematische Übersichtsarbeit (4) über die Verwendung von Nikotinersatztherapien kam zu dem Schluss:
    • Alle im Handel erhältlichen Formen von NRT (Kaugummi, transdermales Pflaster, Nasenspray, Inhalator und sublinguale Tabletten/Lutschtabletten) sind als Teil einer Strategie zur Förderung der Raucherentwöhnung wirksam.
    • NRT erhöht die Wahrscheinlichkeit, mit dem Rauchen aufzuhören, um das 1,5- bis 2-fache, unabhängig vom Setting
    • Die Wirksamkeit der Nikotinersatztherapie scheint weitgehend unabhängig von der Intensität der zusätzlichen Unterstützung zu sein, die dem Raucher zuteil wird. Die Bereitstellung intensiverer Unterstützung ist zwar vorteilhaft, um die Wahrscheinlichkeit des Aufhörens zu erhöhen, aber für den Erfolg der Nikotinersatztherapie nicht entscheidend.

Anmerkungen:

  • Hausärzte können seit dem 17. April 2001 Nikotinersatztherapieprodukte verschreiben.
  • eine systematische Überprüfung verschiedener Pharmakotherapien zur Raucherentwöhnung ergab, dass (2):
    • Vareniclin, Bupropion und die 5 Nikotinersatztherapien waren bei der Förderung der Rauchabstinenz nach 6 und 12 Monaten alle wirksamer als Placebo

Referenz:


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