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Ätiologie

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Autorenteam

Die meisten nicht gonokokkalen Harnröhrenentzündungen sind das Ergebnis einer Infektion mit

  • Chlamydia Trachomatis - tritt eher bei jüngeren Patienten auf
  • Mycoplasma genitalium - verursacht mehr Symptome (1)

Beide Organismen treten nur selten bei ein und derselben Person gleichzeitig auf. Bei etwa 30-80 % der NGU-Patienten können weder C. trachomatis noch M. genitalium nachgewiesen werden (1)

Andere ätiologische Faktoren sind:

  • Trichomonas vaginalis
    • häufiger in nicht-weißen ethnischen Gruppen
    • die Isolierung ist bei Männern >30 Jahre häufiger
  • bakterielle Infektionen, z. B. Ureaplasma urealyticum, die für 5-10 % der Fälle von akuter NGU verantwortlich sein können
  • Infektionen des oberen Harntrakts - 6 % der Fälle
  • Herpes simplex - weniger häufig, 2-3 %
  • Adenovirus - tritt bei 2-4 % der symptomatischen Patienten auf, bei diesen Patienten wird häufig auch eine Bindehautentzündung beobachtet
  • selten N. meningitidis, Haemophilus sp., Candida sp., Harnröhrenstriktur und Fremdkörper
  • Condyloma accuminata
  • Trauma - mechanisch oder chemisch
  • Krebs des Penis
  • Primäre Syphilis
  • Anomalien des oberen Harntrakts (1,2)

Referenz:

  1. Horner P et al. 2015 UK National Guideline on the management of non-gonococcal urethritis. Int J STD AIDS. 2016;27(2):85-96.
  2. British Association for Sexual Health and HIV. 2007 UK National Guideline on the Management of Nongonococcal Urethritis.

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