Bei geschlossenem Winkel besteht ein Kontakt zwischen der peripheren Iris und dem Trabekelwerk (iridotrabekulärer Kontakt) am Eingang zum Schlemmschen Kanal (1).
Wenn diese Veränderungen zu einer glaukomatösen Optikusneuropathie führen, spricht man von einem primären Winkelverschlussglaukom (1).
Die Erkrankung tritt häufig bilateral auf und ihre Häufigkeit nimmt mit dem Alter zu.
90 % der akuten Anfälle sind unilateral (2).
Häufig äußert sich ein Glaukom mit geschlossenem Winkel akut als schmerzhaftes rotes Auge.
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