Knöchelbandverletzungen treten auf, wenn der Patient stolpert und der stützende Fuß verdreht wird, z. B. eine Frau, die in hochhackigen Schuhen ausrutscht, oder ein Langstreckenläufer, der sich den Knöchel verdreht, wenn er seinen Fuß auf unebenem Boden absetzt.
In der Regel reißt das Band nur teilweise und man spricht dann von einer verstauchten Knöchel.
Wenn das Band vollständig gerissen ist, subluxiert das Gelenk und das Sprungbein kippt kurzzeitig in die Inversion und schnappt dann wieder in seine normale Position zurück.
Anmerkungen:
- Wenn die Verletzung nicht die Bänder, sondern die Muskeln und Sehnen betrifft, die das Sprunggelenk stützen, lautet der korrekte Begriff überlastetes Sprunggelenk
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