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Risikofaktoren für Knochenbrüche bei postmenopausaler Osteoporose

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Autorenteam

Neben dem zunehmenden Alter und einer niedrigen Knochenmineraldichte (BMD) können viele weitere Faktoren das Frakturrisiko bestimmen.

Risikofaktoren für Frakturen bei postmenopausaler Osteoporose

  • Unabhängige klinische Risikofaktoren für Frakturen:
    • Hüftfrakturen in der Vorgeschichte der Eltern
    • Alkoholkonsum von 4 oder mehr Einheiten pro Tag
    • Frühere Frakturen
    • Rheumatoide Arthritis (RA)
  • Indikatoren für eine niedrige BMD:
    • Niedriger Body-Mass-Index (BMI) (<22kg/m2)
    • Medizinische Erkrankungen, z. B. Spondylitis ankylosans, Morbus Crohn, RA
    • Erkrankungen, die zu längerer Immobilität führen
    • Unbehandelte vorzeitige Menopause

Hinweis:


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