Diese Website ist für Angehörige der Gesundheitsberufe bestimmt

Go to /anmelden page

Sie können 5 weitere Seiten anzeigen, bevor Sie sich anmelden

Verwaltung

Übersetzt aus dem Englischen. Original anzeigen.

Autorenteam

Die Behandlung einer Eileiterschwangerschaft kann sein

  • chirurgisch - Laparotomie, operative Laparoskopie, die bei weitem am häufigsten angewandte Methode
  • medizinisch
  • gelegentlich erwartungsvoll - Beobachtung (1)

Die gewählte Strategie muss ein Gleichgewicht zwischen den Risiken für die Mutter und dem Erhalt der zukünftigen Fruchtbarkeit herstellen. Die Frauen sollten auch über die möglichen Vor- und Nachteile der einzelnen Vorgehensweisen informiert und in die Entscheidung über die am besten geeignete Behandlung umfassend einbezogen werden (1).

Wenn eine Frau mit einer bestätigten oder vermuteten Eileiterschwangerschaft Rhesus-negativ ist, benötigt sie eine Anti-D-Immunglobulin-Injektion (1).

Das NICE hat Leitlinien zur Entscheidungsfindung bei der Wahl zwischen chirurgischer und medizinischer Behandlung herausgegeben

Siehe Erwartungsmanagement bei Eileiterschwangerschaft im verlinkten Artikel.

Systemisches Methotrexat ist die Behandlung der ersten Wahl für Frauen, die in der Lage sind, zur Nachuntersuchung zu erscheinen, und die alle folgenden Punkte aufweisen:

  • keine nennenswerten Schmerzen
  • eine nicht durchgebrochene Eileiterschwangerschaft mit einer Adnexmasse von weniger als 35 mm und ohne sichtbaren Herzschlag
  • ein hCG-Serumspiegel von weniger als 1500 IE/Liter
  • keine intrauterine Schwangerschaft (was durch eine Ultraschalluntersuchung bestätigt wird)
  • Methotrexat sollte beim ersten Besuch nur dann angeboten werden, wenn die endgültige Diagnose einer Eileiterschwangerschaft vorliegt und eine lebensfähige intrauterine Schwangerschaft ausgeschlossen wurde.
  • Ein chirurgischer Eingriff sollte angeboten werden, wenn eine Behandlung mit Methotrexat für die Frau nicht akzeptabel ist.

Ein chirurgischer Eingriff ist die Behandlung der ersten Wahl für Frauen, die nach einer Methotrexat-Behandlung nicht zur Nachuntersuchung kommen können oder die einen der folgenden Punkte aufweisen:

  • eine Eileiterschwangerschaft mit erheblichen Schmerzen
  • eine Eileiterschwangerschaft mit einer Adnexmasse von 35 mm oder mehr
  • Eileiterschwangerschaft mit fetalem Herzschlag, der auf einer Ultraschalluntersuchung sichtbar ist
  • eine Eileiterschwangerschaft und ein hCG-Serumspiegel von 5000 IU/Liter oder mehr

Bieten Sie Frauen mit einer Eileiterschwangerschaft, die einen hCG-Serumspiegel von mindestens 1500 IE/Liter und weniger als 5000 IE/Liter haben, die zur Nachuntersuchung wiederkommen können und die alle folgenden Kriterien erfüllen, die Wahl zwischen Methotrexat und einer chirurgischen Behandlung:

  • keine nennenswerten Schmerzen
  • eine nicht durchgebrochene Eileiterschwangerschaft mit einer Adnexmasse von weniger als 35 mm und ohne sichtbaren Herzschlag
  • keine intrauterine Schwangerschaft (durch eine Ultraschalluntersuchung bestätigt)

Weisen Sie Frauen, die sich für Methotrexat entscheiden, darauf hin, dass sich die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sie einen weiteren Eingriff benötigen, und dass sie möglicherweise dringend eingewiesen werden müssen, wenn sich ihr Zustand verschlechtert.

 

Anmerkungen:

  • Frauen, die sich für Methotrexat entscheiden, darauf hinweisen, dass die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Eingriffs erhöht ist und sie möglicherweise dringend eingewiesen werden müssen, wenn sich ihr Zustand verschlechtert
  • Bei Frauen mit Eileiterschwangerschaft, die mit Methotrexat behandelt wurden, sind in der ersten Woche (Tag 4 und 7) nach der Behandlung zwei hCG-Serum-Messungen vorzunehmen und anschließend eine hCG-Serum-Messung pro Woche, bis ein negatives Ergebnis vorliegt. Wenn die hCG-Werte auf einem Plateau verharren oder ansteigen, sollte der Zustand der Frau im Hinblick auf die weitere Behandlung neu beurteilt werden.

Referenz:


Erstellen Sie ein Konto, um Seitenanmerkungen hinzuzufügen

Fügen Sie dieser Seite Informationen hinzu, die Sie während eines Beratungsgesprächs benötigen, z. B. eine Internetadresse oder eine Telefonnummer. Diese Informationen werden immer angezeigt, wenn Sie diese Seite besuchen

Der Inhalt dieses Dokuments dient zu Informationszwecken und ersetzt nicht die Notwendigkeit, bei der Diagnose oder Behandlung von Krankheiten eine professionelle klinische Beurteilung vorzunehmen. Für die Diagnose und Behandlung jeglicher medizinischer Beschwerden sollte ein zugelassener Arzt konsultiert werden.

Soziale Medien

Copyright 2025 Oxbridge Solutions Limited, eine Tochtergesellschaft von OmniaMed Communications Limited. Alle Rechte vorbehalten. Jegliche Verbreitung oder Vervielfältigung der hierin enthaltenen Informationen ist strengstens untersagt. Oxbridge Solutions wird durch Werbung finanziert, behält aber seine redaktionelle Unabhängigkeit bei.