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Kongenitales Varizellen-Syndrom

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Die fötale Infektion mit Varizellen wurde erstmals 1947 beschrieben. Das Varizellensyndrom ist die Folge einer Varizella-Zoster-Infektion zu Beginn der Schwangerschaft.

  • Zu den charakteristischen Merkmalen des fötalen Varizellensyndroms gehören segmentale Hautverluste oder Narbenbildung, Hypoplasie und/oder Parese der Gliedmaßen sowie ein verringertes Geburtsgewicht.
  • Zu den weniger häufigen Merkmalen gehören Mikrozephalie, neurologische Anomalien (z. B. Hypotonie) und ophthalmologische Anomalien, die bei der Geburt möglicherweise nicht erkennbar sind.

Es wird angenommen, dass das fetale Varizellensyndrom eher auf eine virale Reaktivierung in der Gebärmutter als auf eine Erstinfektion des Fötus zurückzuführen ist, mit anschließender Replikation in fetalen Ganglien, Neuronen und innervierten Geweben.

Referenz:

  1. Sejal M. Kongenitales Varizellensyndrom. In: StatPearls [Internet]. Treasure Island (FL): StatPearls Publishing; 2025 Jan.2023 Mar 6.

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