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GnRH-Analoga

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Autorenteam

Luteinisierendes Hormon-Releasing-Hormon-Agonisten (auch Gonadotropin-Releasing-Hormon-Agonisten GnRH-Agonisten genannt) sind Wirkstoffe, die zur hormonellen Modulation bösartiger und gutartiger Erkrankungen eingesetzt werden, darunter:

  • Prostatakarzinom
  • Mammakarzinom
  • Endometriose

Diese Wirkstoffe können eine anfängliche Stimulation der Sekretion des luteinisierenden Hormons (LH) bewirken, was bei Patienten mit symptomatischem Prostatakrebs in den ersten 1-2 Wochen der Behandlung zu einem "Aufflackern" der Symptome führt.

Nach 1-2 Wochen wird die hypophysäre Gonadotropinsekretion herunterreguliert, was zu einer Hemmung der ovariellen und testikulären Sexualhormonproduktion führt.

Wenn ein Tumorausbruch Probleme verursachen könnte, z. B. eine Kompression des Rückenmarks, sollte mindestens drei Tage vor der Verabreichung des LHRH-Agonisten ein Antiandrogen verabreicht und gleichzeitig drei Wochen lang fortgesetzt werden.


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