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Gilles-de-la-Tourette-Syndrom

Translated from English. Show original.

Autorenteam

Das 1885 beschriebene Tourette-Syndrom (TS) oder Gilles-de-la-Tourette-Syndrom ist eine Kinderkrankheit, die durch eine Kombination von mindestens zwei motorischen Tics und einem vokalen Tic gekennzeichnet ist, die chronisch (länger als 1 Jahr) sind (1)

Das Tourette-Syndrom ist eine Kombination aus:

  • motorischen Tics, wie z.B.:
    • Augenblinzeln
    • Räuspern
    • Schnüffeln
    • Armdrücken
    • Treten
    • Schulterzucken
  • unwillkürliche Lautäußerungen:
    • kann obszön sein (Koprolalie)

Die Patienten weisen häufig eine psychologische psychiatrische Komorbidität auf:

  • Studien, die an spezialisierten Kliniken durchgeführt wurden, haben ergeben, dass das reine Tourette-Syndrom (ohne begleitende psychiatrische Morbidität) nur bei 10 % der Patienten beobachtet wurde
  • das assoziierte Verhaltensspektrum des Tourette-Syndroms plus umfasst:
    • am häufigsten
      • Zwanghaftes Verhalten
      • Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHD)
      • Impulsivität
    • andere Erkrankungen
      • Depression
      • Störungen der Impulskontrolle bei Erwachsenen (1,2)

Die zugrundeliegende Pathophysiologie des Tourette-Syndroms ist nicht vollständig geklärt (3).

Referenz:


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